Bäder – Natürlich von Sanitas Troesch
Form und Funktion: Zutaten für Ihr Traumbad
Wussten Sie, dass das Bad nach der Küche derjenige Raum ist, der den Wert Ihrer Immobilie am nachhaltigsten beeinflusst? Wenn Sie also Ihr Bad renovieren und/oder zeit- und wunschgemäss ausstatten, werden Sie nicht nur Ihren Bedürfnissen- gerecht, sondern Sie werten Ihre Immobilie langfristig auf.
Oft ist es nicht ganz einfach, Ansatzpunkte für die Badezimmerplanung zu finden. Am besten nehmen Sie die Antworten auf einige grundsätzliche Fragen als Basis: Welche Abmessungen hat Ihr Badezimmer und welche die gewünschte Einrichtung? Wie viele Personen benutzen das Bad? Stellen Sie besondere Anforderungen an Ihr Bad, etwa Barrierefreiheit? Soll das Bad familien- oder altersgerecht sein?
Oder Sie orientieren sich an unserer praktischen Checkliste – einfach ausfüllen, an uns senden und eine kostenlose Beratung vereinbaren. Die Einrichtungsprofis von Sanitas Troesch beraten Sie eingehend zu Planung, innovativen Technologien, Designtrends sowie unserer umfassenden Produktpalette. Und mit unseren mehr als 5000 Sanitärpartnern in der ganzen Schweiz bereiten auch Installation und allfälliger späterer Service kein Kopfzerbrechen.
Besuchen Sie uns in einer unserer Badausstellungen und entdecken Sie Bad Ideen für jeden Geschmack.
Optimale Raumplanung
Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche: Wenn Sie zum Beispiel lieber duschen als baden, verzichten Sie auf die Badewanne. Eine bodengleiche Dusche sieht nicht nur schön aus, sondern vergrössert ein kleines Bad, und zwar nicht nur optisch: Je nach Anordnung kann die Grundfläche der Dusche zur Bewegungsfläche gerechnet werden. Damit wird Platz frei, den Sie für zusätzlichen Stauraum oder sogar für einen Waschturm mit Waschmaschine und Tumbler nutzen können – oder aber als Manövrierraum für einen Rollstuhl.
Auch ein Waschtisch mit grosszügiger Ablagefläche, ein Spiegelschrank oder ein Dusch-WC, das ein Bidet ersetzt, kann die Funktionalität im Bad optimieren.
Häufig gestellte Fragen
Welche Einrichtungselemente maximieren den Stauraum im Badezimmer?
Besonders praktisch sind hier zum Beispiel Waschtische mit Schubladen oder Ablageflächen, Spiegelschränke, aber auch Hochschränke, die auf kleiner Grundfläche maximalen Stauraum bieten. Für kleine Bäder sind wandhängende Möbel besonders geeignet, da die freie Bodenfläche darunter die Illusion von Geräumigkeit erzeugt.
Wie integriere ich Barrierefreiheit, ohne auf Design zu verzichten?
Eine flache oder bodengleiche Duschwanne ist nicht nur ästhetisch ansprechend und für kleine Bäder gut geeignet, sondern trägt zur Barrierefreiheit bei. Auch ein umweltfreundliches Dusch-WC, das den Einbau eines Bidets überflüssig macht bzw. dessen Entfernung ermöglicht, schafft Raum und eignet sich hervorragend für ältere Menschen oder Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Zudem helfen Schränke in ergonomisch korrekter Höhe, häufiges Bücken zu verhindern.
Welche Beleuchtungslösungen sind sowohl funktional als auch dekorativ?
Natürliches Licht, das durch geschickten Einsatz von Spiegeln auch in dunkle Ecken gelangt, ist eines der wichtigsten und dekorativsten Hilfsmittel bei der optischen Vergrösserung eines kleinen Badezimmers. Schattenfreie Spiegelleuchten wirken edel und erleichtern Rasur, Zähneputzen und Schminken. Deckenleuchten oder Einbauspots schliesslich sorgen für ausreichende Helligkeit und damit für guten Sehkomfort.
Wie gestalte ich ein familienfreundliches Badezimmer, das auch stilvoll ist?
Familienfreundlich bedeutet keineswegs langweilig. So sind etwa sichere Böden ein Muss, das sich dank einer grossen Auswahl an rutschfesten Fliesen stilvoll realisieren lässt. Auch Armaturen mit Verbrühschutz sind sowohl schön als auch praktisch. Insgesamt gilt es möglichst viel – zum Beispiel Waschbecken und Schränke – doppelt einzubauen und auf ausreichend Platz zu achten.
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Wie kann ich Technik und Smart-Home-Lösungen in mein Badezimmer integrieren?
Schon heute gibt es unzählige Möglichkeiten in diesem Bereich: digitale Armaturen, Dusch-WCs, Spiegel mit Touch-Sensoren, über die Sie Beleuchtung und Audiogeräte steuern können, vernetzte Badbeleuchtung, die sich der Tageszeit anpasst, und natürlich intelligente Heizsysteme. Die beiden Letzteren sind schon jetzt in Smart-Home-Lösungen integrierbar.
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